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Vegane Pizza auf einem Blech, belegt mit Tomaten, Zwiebeln und Rucola.

Italienisches Essen: Die beliebtesten Gerichte zum Nachkochen

FloCooks vom SevenCooks Team
09.08.2019
Die italienische Küche gehört zu den vielfältigsten Länderküchen in der Welt. Das liegt vor allem an der Geschichte von Italien. Ich zeige dir die beliebtesten Gerichte, die du kennen solltest und warum die italienische Küche zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde.

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Wenn du an italienisches Essen denkst, dann kommen dir wahrscheinlich als erstes Pizza und Pasta in den Sinn. Was auch nicht weiter schlimm ist, denn so geht es wohl den meisten anderen auch. Dennoch wird man damit der italienischen Küche nicht gerecht, denn kaum eine andere Länderküche spiegelt das wider, was die Italiener verinnerlicht haben: Puren Genuss, einfache Zutaten, Leidenschaft und Freude am Kochen.

Inhaltsverzeichnis:

Die beliebtesten italienischen Gerichte

Pizza und Pasta sind die Klassiker der italienischen Küche, es gibt aber noch andere leckere Schmackofatzgerichte.

1. Pizza

Die Pizza ist wohl das berühmteste Gericht aus Italien. Ich würde wetten, dass du bereits eine Pizza gegessen hast. Obwohl Schätzungen zufolge bereits im antiken Rom Brotfladen belegt wurden, geht die erste namentliche Erwähnung des Gerichtes auf die Mitte des 18. Jahrhunderts zurück. Doch diese Brotfladen hatten mit der heutigen Pizza nicht viel gemeinsam. Denn sie sollen lediglich mit Olivenöl, Tomatenscheiben und Oregano belegt worden sein.

Die Basis der heutigen Pizza ist ein einfacher Hefeteig, der lediglich aus Mehl, Wasser, Hefe, Salz und Olivenöl hergestellt und anschließend nach Wunsch belegt wird.

Während ein handelsüblicher Backofen nur auf 250 Grad aufgeheizt werden kann, wird die Pizza traditionell in einem Steinofen bei 485 Grad gebacken. So dauert es nur rund 90 Sekunden, bis sie fertig ist.

Angeberwissen: Die EU-Verordnung 509/2006 besagt, dass eine Pizza Napoletana „in der Mitte nicht dicker als 0,4 cm ist, wobei eine Toleranz von ± 10 % zulässig ist.“

Rezept-Tipps:

Pizza Pizza geht übrigens auch komplett pflanzlich, so wie unsere vegane Bierteigpizza. Foto: SevenCooks

2. Pasta

Wer an die italienische Küche denkt, der kommt an der Pasta nicht vorbei. Über 300 verschiedene Sorten gibt es alleine in Italien. Neben den bekanntesten Vertretern, wie Spaghetti, Linguine, Maccheroni und Farfalle, gibt es auch weniger bekannte Sorten, wie Gramigna, Stelline und Anellini.

Welche Pasta man zu welcher Soße isst/nimmt, ist in Deutschland meist Geschmackssache. In Italien ist das jedoch anders, dort hängt die Nudelsorte von der Art der Soße ab. Lange Nudeln passen besser zu flüssigen Saucen, bei einem Ragu wird zu kurzen Nudeln gegriffen.

Während die Spaghetti Bolognese hierzulande in jedem italienischen Restaurant zu finden sind, wirst du sie in Italien vergeblich suchen. Denn die Fleischsoße mit Tomaten – und nicht Tomatensoße mit Fleisch – heißt dort: Ragu.

Lesetipp: Lust deine Pasta selbst zu machen? Dann solltest du diesen Artikel lesen: Nudeln selbst machen: So klappt es garantiert. Oder dir ist eher nach etwas Süßem? Dann schau doch nach, wie man Eis selbst herstellt.

Rezept-Tipps:

Pasta Mit Pasta lassen sich die verrücktesten Sachen anstellen, diese hier haben wir mit Rote Bete eingefärbt und somit zu einem echten Hingucker gemacht. Foto: SevenCooks

3. Risotto

Das Risotto hat seinen Ursprung in der Modemetropole Mailand und ist gerade in Norditalien weit verbreitet. Dort gibt es auch Restaurants, die nur Risotto anbieten. Über 200 verschiedene Varianten der Reisspeise gibt es – Risotto wird in Italien übrigens nicht nur als Hauptgang gegessen, sondern kommt auch als Dessert auf den Tisch.

Eines haben alle Varianten aber gemein: das Grundrezept. So werden zunächst Zwiebeln und Reis angebraten, mit Wein abgelöscht und während der Garzeit immer wieder mit Gemüse- oder Fleischfond aufgefüllt. Dabei wird regelmäßig umgerührt, um zu verhindern, dass der Reis im Topf anbrennt.

Rezept-Tipps:

Steinpilzrisotto Von Risotto gibt es viele Varianten mit verschiedenen Zutaten, aber das Steinpilzrisotto ist wohl der Klassiker unter ihnen. Foto: SevenCooks

4. Lasagne

Ursprünglich ist die Lasagne die Bezeichnung für eine extra breite Bandnudel – doch im Laufe der Jahre wurde sie zum Begriff für den wohl bekanntesten Nudelauflauf. Meistens besteht die Lasagne „al forno“ aus abwechselnden Schichten von Nudelplatten, Ragù alla bolognese, Béchamelsauce und geriebenem Parmesan und wird im Ofen gebacken. Wer in italienischen Restaurants das Gericht auf der Speisekarte sucht, der sollte nach „Lasagne alla casalinga“ suchen.

Rezept-Tipps:

Lasagne Unsere Weißkohl Lasagne kommt ganz ohne Fleisch aus. Foto: SevenCooks

5. Caprese

Ca-was? Caprese ist ein italienisches Kultgericht, das in Deutschland überaus beliebt ist, jedoch selten als Caprese bezeichnet wird. Doch wenn ich dir die Zutaten verrate, wird es wahrscheinlich „Klick“ machen: Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl.

Ja genau, hinter dem Wort Caprese, das so viel bedeutet wie „zu Capri gehörend“ steckt die beliebte Vorspeise Tomate-Mozzarella. Die Italiener verzichten bei der Vorspeise – anders als die Deutschen – auf den Balsamico di Modena, da diese den Geschmack des Mozzarellas zu sehr überdeckt.

Rezept-Tipps:

Caprese Klassisches Caprese mal anders: Hier in der gegrillten Variante. Foto: SevenCooks

6. Bruschetta (Crostini)

Zyniker würden sagen, dass Bruschetta oder Crostini die italienische Variante des belegten Brotes sind. Genau genommen, haben sie damit auch recht. Doch muss man sagen, dass die beiden Brotgerichte viel mehr sind. Denn je nach Gebiet und Anlass werden die Brotscheiben mit den unterschiedlichsten Toppings serviert und haben meist nichts mit der klassischen Variante gemeinsam, die man bei italienischen Restaurants in Deutschland findet. Ob mit Saiblingen, Pilzen, Scampi und Zitronen, Burrata oder mit eigelegtem Gemüse belegt – die Liste ist unendlich lange.

Der Unterschied zwischen Bruschetta und Crostini ist recht simpel. Je nachdem, wann das Brot angebraten wurde, unterscheidet man zwischen Bruschetta und Crostini. Während die Crostini traditionell schon vor dem Backen belegt werden, wird das Brot für Bruschetta erst im Ofen geröstet und anschließend belegt.

Rezept-Tipps:

Bruschetta Bruschetta kannst du super ganz nach deinem Geschmack belegen. Foto: moigram (pixabay)

7. Tiramisù

Tiramisù ist eines der beliebtesten Desserts und ein Klassiker der italienischen Küche. Und das sowohl im Norden, als auch im Süden des Landes. Eines wissen jedoch nur die wenigsten. Tiramisù war früher kein Dessert, sondern ein Frühstück.

Wusstest du, dass das klassische Tiramisù in Italien ohne Alkohol zubereitet wird? In Deutschland wird bei der Zubereitung meist zu Amaretto gegriffen. Doch wieso eigentlich? Das kann ich nicht genau sagen … was ich dir aber sagen kann ist, dass wenn du einmal ein original italienisches Tiramisù isst, du den Unterschied schmecken wirst! Welche der beiden Varianten dir jedoch besser schmeckt, musst du dann für dich selbst entscheiden.

Übrigens, ein italienisches Tiramisù ist nicht so kompliziert, wie es im Allgemeinen heißt. Denn im Originalen werden nur diese 6 Zutaten verwendet.

  • Espresso
  • Zucker
  • Eigelb
  • Mascarpone
  • Löffelbiskuits
  • Kakaopulver

Rezept-Tipps:

Tiramisu Rein pflanzlich: Wir haben ein veganes Tiramisu für dich entwickelt. Foto: SevenCooks

Die italienische Kochkultur

Um die Vielfalt der italienischen Küche zu verstehen, muss man auf die Geschichte des Landes schauen. Als Zentrum der Macht vereinte das Römische Reich viele verschiedene Volksgruppen, und jede hatte ihre eigenen Gerichte. Durch Völkerwanderungen und stationierte Soldaten gelangten diese Einflüsse bis nach Rom und in die Heimatregionen der Soldaten. Diese haben sich dann in den vergangenen 2000 Jahren weiterentwickelt und wurde so perfektioniert.

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die unterschiedlichen klimatischen und geografischen Gegebenheiten. Von 3000 Meter hohen Bergen im Norden, über die flachen Ebenen in der Emilia Romagna, bis hin zum sonnigen und trockenen Stiefelabsatz im Süden. Jede Region hat sich ideal an diese Bedingungen angepasst. Dadurch findet man im Norden Italiens Gerichte, die im Süden so nie auf einer Speisekarte stehen würden. Diese Faktoren sorgten dafür, dass Italien die wohl vielfältigste Küche in Europa besitzt.

Doch nicht nur die klimatischen Umstände machen das italienische Essen so einzigartig. Es ist auch die Einstellung der Italiener zum Kochen und Essen. Denn während in Deutschland das Essen oftmals als reine Nahrungsaufnahme gesehen wird, wird in Italien das Essen zelebriert und kann dabei den ganzen Abend füllen.

Die traditionelle italienische Küche besticht durch ihre Einfachheit, bei der die meisten Gerichte nur aus wenigen Zutaten bestehen. So lässt sich sagen, dass beim italienischen Essen nicht das Gericht der Star ist, sondern auch die frischen, qualitativ hochwertigen Zutaten. Und genau das ist auch der Grund, warum die italienische Küche auf der ganzen Welt so beliebt ist: Durch die Einfachheit kann jeder Hobbykoch die Gerichte in der heimischen Küche zubereiten und das, ohne Stunden hinter dem Herd zu verbringen.

Dadurch unterscheidet sich die italienische Küche von der französischen Küche, die lange Zeit die sogenannten Haute Cuisine geprägt hat, also die gehobene Küche. Während in Frankreich viel Wert auf Kleinigkeiten und viele Zutaten gelegt wird, setzt die italienische Küche auf das komplette Gegenteil: Hausmannskost oder wie es in Italien heißt: Cucina casalinga. So kommen die meisten italienischen Gerichte mit weniger als 10 Zutaten aus.

Italienische Küche: Die beliebtesten Zutaten

Olivenöl

Spricht man über die italienische Küche, dann kommt man nicht an Olivenöl vorbei. Es ist das mit Abstand meistverwendete Öl, das in so gut wie jedem Gericht vorkommt. So lässt sich auch sagen: Olivenöl ist die Seele der italienischen Küche.

Olivenöl ist aber nicht gleich Olivenöl. Je nach Herstellung gibt es deutliche Qualitätsunterschiede. Und da die Italiener auf eine hohe Qualität bei ihren Produkten achten, greifen sie auch beim Olivenöl nur zur besten Qualität: dem Olivenöl extra vergine – das „besonders jungfräulich“ ist.

Mit „Olio extra vergine di oliva“ werden naturreine Olivenöle bezeichnet, die einwandfrei im Geschmack sind und bei der Zubereitung besonders schonend behandelt wurden. So werden beim Pressen der Oliven keine chemischen Zusätze verwendet. Außerdem wird darauf geachtet, dass das Olivenöl nicht über 42 Grad erhitzt wird, da sonst viele Nährstoffe verloren gehen.

Während die Italiener ihr Olivenöl für fast alle Gerichte verwenden, gebe ich dir jedoch den Tipp, das Öl auf nicht mehr als 180 Grad zu erhitzten, da es dann seinen Geschmack verliert und schädliche Fettsäuren entstehen. Daher würde ich Olivenöl prinzipiell nur für kalte Gerichte und Zubereitungen verwenden.

Achtung: Durch die hohe Gewinnspanne ist Olivenöl eines der meistgefälschten Lebensmittel der Welt. Einige Olivenöle sind zertifiziert, bei denen kannst du dir sicher sein, dass diese eine gute Qualität besitzen. Ansonsten ist es bei Olivenölen wie beim Wein: Du musst du dich durch eine Vielzahl an Ölen probieren, bis du eines findest, dass dir auch schmeckt.

Olivenöl Olivenöl eignet sich am besten für die Zubereitung kalter Gerichte, da sich bei einer Erhitzung über 180 schädliche Transfettsäuren bilden können. Foto: HomeMaker (pixabay)

Tomaten

Wenn sich die Bedeutung eines Lebensmittels an seiner Vielfalt ablesen lässt, dann stehen die Tomate im Ranking zu Recht ganz oben. Denn das offizielle Sortenregister umfasst rund 4000 Tomatensorten.

Frisch in Stücken, getrocknet oder püriert – die Tomate ist der Alleskönner in der italienischen Küche und hat deshalb auch einen besonderen Stellenwert. Doch selbst die Italiener greifen für ihre Gerichte nicht immer auf frische Tomaten zurück, sondern nehmen auch gerne fleischige Dosentomaten, da diese nach dem Ernten gleich verarbeitet werden und so besonders geschmacksintensiv sind.

Tomaten Die kleinen roten Kirschtomaten werden oft in italienischen Pastagerichten verarbeitet. Foto: SevenCooks

Zitronen

Kaum etwas wird mit Italien so sehr in Verbindung gebracht, wie Zitronen. Doch ohne die Griechen würde es in Italien gar keine Zitronen geben. Denn die Griechen haben vor rund 2500 Jahren die Zitronen aus Indien nach Europa gebracht und auf Sizilien kultiviert – das damals zu Griechenland gehörte. Wusstest du, dass Zitronen zunächst nur als Parfümierung für die Wäsche verwendet wurden? Es dauerte jedoch nicht lange, bis ihre Bedeutung für die Küche entdeckt wurde.

Während in Süditalien die Zitronen hauptsächlich für Pastagerichte und Süßspeisen zum Einsatz kommen, wird in Mittelitalien, rund um die Toskana, die Zitrone oftmals bei dunklem Fleisch oder Wild verwendet. Da Wild meist einen starken Eigengeschmack haben kann, wird in der Region rund um die Toskana dieser Wildgeschmack mit Zitronensaft neutralisiert.

Angeberwissen: Auch wenn Sizilien das bekannteste Anbaugebiet für Zitronen ist, gelten die Sorento-Zitronen von der Amalfiküste (südlich von Neapel) als die besten Zitronen der Welt.

Tagliatelle Zitronen und Oliven Bei diesen leckeren Tagliatelle bedarf es außer Zitronen und Oliven gar nicht viel mehr. Foto: SevenCooks

Basilikum

Wer an Italien und frische Kräuter denkt, der kommt schnell auf Basilikum. Kaum ein anderes Kraut steht so sehr für die italienische und mediterrane Küche, wie Basilikum. Doch warum? Das ist ganz einfach, denn Basilikum harmoniert perfekt mit Tomaten. Egal ob bei Soßen, wie Ragu, bei der klassischen Caprese oder bei Pizza.

Basilikum ist aber nicht gleich Basilikum denn es gibt über 40 verschiedene Sorten. Von Zimt-Basilikum, über den mexikanischen Gewürzbasilikum, bis hin zum Klassiker: dem Basilico Genovese. Seine Blätter sind glatt, grün und nach oben gewellt und in beinahe jedem deutschen Supermarkt zu kaufen.

One Pot pasta mit Tomaten und Basilikum Unsere One Pot Pasta macht den Basilikum zusammen mit ein paar Kirschtomaten zum Star des Gerichts. Foto: SevenCooks

Knoblauch

Koblauch ist aus der italienischen Küche nicht wegzudenken. Beinahe für alle Pastasoßen wird Knoblauch, oder „aglio“, wie er in Italien heißt, verwendet. Doch nicht nur in warmen Speisen ist er ein Bestandteil, sondern auch in vielen Salaten. Meist wird eine ganze Knoblauchzehe in das Dressing gegeben. Denn der Knoblauch gibt so sein Aroma ab, wird aber nicht mitgegessen.

Tipp meiner italienischen Nonna: Wenn du nicht nach Knoblauch riechen willst, dann gibt es einen einfachen Trick. Spieße den Knoblauch auf einen Zahnstocher und erhitze beides zusammen. Die ätherischen Öle, die besonders intensiv riechen, bleiben am Holzspieß „hängen“ der Geschmack bleibt aber in der Knoblauchzehe.

Ribollita mit Knoblauchbrot Diese köstliche Ribollita wird mit geröstetem Knoblauchbrot serviert, Mhhhm... lecker. Foto. SevenCooks

Weltkulturerbe

Im Jahr 2010 entschied die UNESCO die „Dieta Mediterranea“ in die Listen des immateriellen Kulturerbes aufzunehmen. Die „Dieta Mediterranea“ basiert auf Lebensmitteln, die vor allem in den Ländern des Mittelmeerraums verzehrt werden. Hierzu zählen vorwiegend Getreide, Obst, Gemüse, Samen, Olivenöl (ungesättigtes Fett), sowie ein „moderater Verzehr“ von Fisch, weißem Fleisch (Geflügel), Hülsenfrüchten, Eiern, Milchprodukten, Rotwein und Süßigkeiten.

Mehrere Studien, wie etwa die „Seven Country Study“, kamen zu folgendem Entschluss: Die italienische Küche macht nicht nur glücklich, sondern ist auch noch gesund! Denn der ausgewogene Verzehr von ballaststoffreichen Lebensmitteln, Antioxidantien und ungesättigten Fetten, sowie die Reduzierung von Nahrungsfetten und Cholesterin nimmt eine wichtige Rolle bei der Prävention chronischer Krankheiten ein.

Auch wenn Wein ausdrücklich zur mediterranen Lebensweise gehört und damit Teil der „Dieta Mediterranea“ ist, gilt es als umstritten, ob Wein zu einer gesunden Lebensweise gehört. Die britische Agentur „Chief Medical Officers“ (CMOs) des Gesundheitsministeriums veröffentlichte 2016 in ihren Leitlinien, dass moderater Weingenuss durchblutungsfördernd wirkt und dadurch das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen senkt. Trotzdem raten sie von Weinkonsum dringend ab, da es keine genaue Verbrauchsschwelle gibt, ab wann der Konsum von Wein schädlich für den Körper wird.

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Titelbild: SevenCooks

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